Thanatopraxie

Es handelt sich um nach dem Eintreten des Todes für die Erhaltung des Körpers vorgenommene Handlungen und umfasst vor allem die hygienische Versorgung des Leichnams für die Bestattung. Der Körper nimmt in den Stunden nach Eintreten des Todes eine schnelle Veränderung vor, welche die Aufbahrung zu einem zusätzlich belastenden Moment macht. Dank der Thanatopraxie, oder im Einzelnen, der Einspritzung einer erhaltenden Flüssigkeit in den arteriellen Blutkreislauf des Toten und einer Reihe von ästhetischen Behandlungen ist es möglichen das Erscheinungsbild des lieben Verstorbenen zu erhalten und den Beginn des Einsetzens der Verwesung um einige Wochen zu verzögern. Die Hinterbliebenen des Verstorbenen haben auf diese Weise ein schönes und weniger erschütterndes Andenken an ihn und erinnern sich seiner, wie er zu Lebzeiten war.

Mit der Thanatopraxie wird ein Zerfall des Körpers in Staub innerhalb eines Zeitraums von maximal 10 Jahren garantiert, entgegen 40 Jahren, oder in einigen Fällen sogar 80 Jahren ohne die Behandlung. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Thanatopraxie nicht mit der Einbalsamierung verwechselt werden darf. Es handelt sich um eine zeitlich beschränkte Erhaltungsmethode, die eine Haltbarkeit des Leichnams während 10 bis 15 Tage vor dem Begräbnis in jedweder Umgebung ermöglicht.

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