Unsere Dienstleistungen

Jeder Wille ist für uns ein Wert

Den Willen der Familie des Verstorbenen zu verstehen, zu befolgen und umzusetzen ist bei unserem Einsatz die Grundlage jedweden Handelns. Unsere Werte beruhen auf der Qualität unserer Dienstleistungen, der Professionalität und auf der Rücksichtnahme auf die Trauer der Hinterbliebenen. Servizi Funebri Pozzoli schenkt dank der während seiner fünfzigjährigen Tätigkeit gesammelten Erfahrungen jeder Anfrage Gehör, geht auf diese ein und befasst sich mit der möglichen Problematik der jeweiligen Situation, indem es eine vollumfassende Auswahl eigens dafür vorgesehene Dienstleistungen anbietet.  

 

Bestattungsabwicklung

In der Zeit der Trauer um den verstorbenen Angehörigen befasst sich Servizi Funebri Pozzoli um die Abwicklung der Bestattungsvorgänge für die Familie, um diese, bereits zutiefst vom Todesfall betroffen, von allen damit verbundenen Formalitäten und bürokratischen Obliegenheiten zu entlasten.

Zu den vielen Besorgungen, die im Umfeld eines Todesfalls zu erledigen sind, gehören die sofortige Abwicklung der mit der Organisation der Bestattung verbundenen administrativen, bürokratischen, logistischen und technischen Erfordernissen, wie zum Beispiel: die Beantragung der Todesbescheinigung, der Bewilligung zum Transport des Sarges, Bewilligungen für die Abwicklung der Bestattungszeremonie, sowie Genehmigungen seitens der Friedhofbehörden für das Begräbnis.

Vorbereitung und Einkleidung des Leichnams für die Bestattung

Die Vorbereitung und Einkleidung des Leichnams muss mit Feingefühl, Respekt und mit äußerster Sorgfalt sowohl gegenüber dem Verstorbenen als auch den Hinterbliebenen vorgenommen werden. Das Einkleiden des Leichnams ist ein Vorgang der Vorbereitung, der der Aufbahrung, bei der sich Familienangehörige und Freunde vom Verstorbenen verabschieden können, vorausgeht. Dieser Vorgang stellt ein schwieriger aber auch gefühlsintensiver Moment dar. Es ist die Vorbereitung für den Übergang, das Verlassen der irdischen Hülle und das Abschiednehmen vom Verstorbenen durch die Hinterbliebenen.

 

Die Herrichtung des Leichnams wird vorgenommen, damit während der Aufbahrung in der Erinnerung aller ein gutes Andenken an den Verstorbenen zurückbleibt. Aus diesem Grund werden jegliche Spuren von Blutergüssen, Schwellungen oder dunklen Flecken aus dem Gesicht des Verstorbenen entfernt. Es ist die Aufgabe der Mitarbeiter von Servizi Funebri Pozzoli, den Leichnam für die Aufbewahrung vorzubereiten und sich um die einzelnen Bereiche der Herrichtung zu kümmern, wie: die hygienische Versorgung des Leichnams, das Schminken, die Totenwaschung, kosmetische Behandlungen und die Einkleidung. Für diesen letzten Abschnitt der Herrichtung bitten wir um die Mitarbeit der Familie, d.h. um einen Rat für die auszuwählende Kleidung oder das Aussehen des lieben Verstorbenen.

Thanatopraxie

Es handelt sich um nach dem Eintreten des Todes für die Erhaltung des Körpers vorgenommene Handlungen und umfasst vor allem die hygienische Versorgung des Leichnams für die Bestattung. Der Körper nimmt in den Stunden nach Eintreten des Todes eine schnelle Veränderung vor, welche die Aufbahrung zu einem zusätzlich belastenden Moment macht. Dank der Thanatopraxie, oder im Einzelnen, der Einspritzung einer erhaltenden Flüssigkeit in den arteriellen Blutkreislauf des Toten und einer Reihe von ästhetischen Behandlungen ist es möglichen das Erscheinungsbild des lieben Verstorbenen zu erhalten und den Beginn des Einsetzens der Verwesung um einige Wochen zu verzögern. Die Hinterbliebenen des Verstorbenen haben auf diese Weise ein schönes und weniger erschütterndes Andenken an ihn und erinnern sich seiner, wie er zu Lebzeiten war.

 

Mit der Thanatopraxie wird ein Zerfall des Körpers in Staub innerhalb eines Zeitraums von maximal 10 Jahren garantiert, entgegen 40 Jahren, oder in einigen Fällen sogar 80 Jahren ohne die Behandlung. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Thanatopraxie nicht mit der Einbalsamierung verwechselt werden darf. Es handelt sich um eine zeitlich beschränkte Erhaltungsmethode, die eine Haltbarkeit des Leichnams während 10 bis 15 Tage vor dem Begräbnis in jedweder Umgebung ermöglicht.

Todesanzeigen und Aushänge

Neben der Erledigung aller Bestattungsvorgänge befasst sich Servizi Funebri Pozzoli auch mit der Übermittlung von Anfragen auf Veröffentlichung von Todesanzeigen in den wichtigsten Tageszeitungen in der Provinz, im Inland und im Ausland. Zusammen erstellen wir den Text, wählen die grafische Gestaltung aus und geben wertvolle Tipps für die Verwirklichung der gewünschten Wirkung der Anzeige. Zudem kümmert sich Servizi Funebri Pozzoli auch um die Dienste im Bereich Inschriften und Aushänge, erledigt alle behördlichen Formalitäten auf den Gemeinden (in denen dieser Dienst vorgesehen ist) und um den Druck der Todesanzeigen.

Transport des Leichnams

Der Transport des Leichnams erfolgt vom Ort, an dem der Tod erfolgt ist, vom Haus des Verstorbenen, von dem für die Totenwache bestimmten Ort oder vom Aufbahrungsraum im Krankenhaus zum Ort, an dem die Bestattungsfeier abgehalten wird (Kirche oder anderer Raum für die Ausübung des Kultus). Der Transport wir dann zum Friedhof fortgesetzt, wo sich die Mitarbeiter des Bestattungsinstituts um die Beisetzung kümmern oder zum Krematorium fortgesetzt. Servizi Funebri Pozzoli nimmt alle für die Überführung des Leichnams und für den Erhalt der Bewilligung für den Transport in der Gemeinde selbst, von einer Gemeinde zu einer andern, oder vom/ins Ausland erforderlichen Handlungen vor.

 

Unser gesamter Wagenpark wird regelmäßig vom lokalen Sanitätsbetrieb ASL kontrolliert und auf die Einhaltung der vom Gesetz vorgesehen hygienisch-gesundheitspolizeilichen Bestimmungen überprüft.

Alle unsere Wagen (Leichenwagen, Autos, Lieferwagen und Busse) haben eine Zulassung und verfügen über alle erforderlichen Bewilligungen und Eigenschaften für den Transport von Personen und für Überführungen und Fahrten während der Bestattungsfeier.

Aufbahrungsraum

Der Aufbahrungsraum ist der Ort, an dem Angehörige und Freunde des Verstorbenen sich einfinden um vom Verstorbenen Abschied zu nehmen. Eine angemessene andachtsvolle Gestaltung des für die Totenwache bestimmten Raums erleichtert den vom Todesfall betroffenen Personen, die Trauer zu verarbeiten und vom Verstorbenen im Gebet und in Gedanken Abschied zu nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass der Aufbahrungsraum entsprechend geschmückt und eingerichtet ist, sodass er gleichzeitig freundlich, elegant und diskret wirkt. Die Gestaltung des Aufbahrungsraums beruht auf uralte Traditionen. Der für die Totenwache bestimmte Raum wird im Italienischen mit Camera ardente - deutsch etwa brennende Kammer bezeichnet, weil es der Brauch war, in seinem Innern brennende Fackeln anzubringen.

 

Die Totenwache findet normalerweise an einer vom Verstorbenen geschätzten Örtlichkeit im Haus statt, aber auch in eigens dafür eingerichteten Räumen in Krankenhäusern und Privatkliniken: Dank passender Gestaltungsmittel für Bestattungsfeierlichkeiten ist es möglich, einen der Intimsphäre der Hinterbliebenen Rechnung tragenden Ort des Abschiednehmens vom lieben Verstorbenen zu schaffen. Das Bestattungsinstitut Servizi Funebri Pozzoli ist spezialisiert auf die Gestaltung von Aufbahrungsräumen und liefert die dazu passenden Gestaltungsmittel, den Blumenschmuck und alle für die Herrichtung des Leichnams erforderlichen Dienste.

 

Bestattungsfeier

Die Bestattungsfeier kann von religiösem oder auch religionsfreiem Gepräge sein und findet in der Folge des Ablebens einer Person statt. Die damit verbundenen Bräuche und Traditionen können je nach Ort, Konfession oder Willen des Verstorbenen und dessen Angehörigen verschieden sein. Sie wird in Teilnahme der Familienangehörigen, von Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, usw. abgehalten und wird oft von einer Bezugsperson aus der Gemeinschaft in der Person eines Würdenträgers, d.h. eines Geistlichen, einer politischen oder moralischen Bezugsperson zelebriert. Bestattungsfeiern können zivil oder religiös sein.

Auch während der zivilen Bestattungsfeier wird die Gemeinschaft aufgefordert, die entsprechende Pietät zu wahren und die vorgeschriebenen Abläufe der Bestattungsriten einzuhalten.

Was die religiösen Bestattungsriten betrifft, sind in unserem Land die christlichen Riten die meistverbreiteten. In der katholischen italienischen Tradition sind die Bestattungsfeierlichkeiten in drei Abschnitte unterteilt:


die „Betrachtung“ oder „Totenwache“, bei der der Körper des Verstorbenen im Sarg aufgebahrt wird. An diesem ersten Abschnitt nehmen die Verwandten und die Freunde des Verstorbenen teil und normalerweise werden dafür keine Verhaltensregeln vorgeschrieben. Bei besonders andächtiger Gestaltung dieses Abschnitts liegt ein Kondolenzbuch auf, in das sich die Anwesenden eintragen können. Die Totenwache endet mit einem gewöhnlichen Gebet, üblicherweise mit dem von einem Geistlichen in der Kirche oder im Haus des Verstorbenen gebeteten Rosenkranz.


die „kirchliche Begräbnisfeier“, während der der Geistliche in der Kirche die Heilige Messe zelebriert und den Sarg mit geweihtem und beweihräuchertem Wasser besprenkelt. Am Ende der Messe kann ein Freund oder Angehöriger des Verstorbenen eine Rede im Gedenken des Verstorbenen über dessen Leben und seine Tätigkeiten vorlesen.


die „Beerdigung“, die normalerweise neben dem Grab oder der Grabkapelle oder in der Nähe des Krematoriums stattfindet, wo der Körper des Verstorbenen schließlich begraben oder eingeäschert wird. Oft folgen die an der Begräbnisfeier teilnehmenden Trauergäste oder ein Teil derselben dem Verstorbenen auf dem Weg von der Kirche zum Friedhof. Am Ende der Trauerandacht kann den Angehörigen des Verstorbenen das Beileid entrichtet werden.

Erdbestattung und Beisetzung in Grabnischen

Der Leichnam kann im Erdreich begraben oder in Grabnischen, Gruften oder Grabkapellen beigesetzt oder eingeäschert werden.

Die Erdbestattung und die Beisetzung in Grabnischen, Gruften oder Grabkapellen sind die von den Bestimmungen der Totenpolizei vorgesehenen und in unserem Land gewöhnlich angewandten Begräbnisarten.

Die Erdbestattung und die Beisetzung in Grabnischen, Gruften oder Grabkapellen unterliegen zwecks Wahrung der öffentlichen Gesundheit und zwecks Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes technisch-gesundheitspolizeilichen Bestimmungen. Für die Beisetzung in ein Familiengrab muss eine Genehmigung vom Grabkonzessionär oder im Falle des Ablebens desselben von den auf eine Beisetzung ins Familiengrab berechtigten Personen eingeholt werden.

 

ERDBESTATTUNG

Die Erdbestattung ist eine Bestattungsform, bei der der Sarg (Holzsarg ohne inneren verlöteten Zinksarg) in der Erde begraben wird. Die Gesetzgebung sieht vor, dass die Friedhofverwaltung nicht vor Ablauf von 10 Jahren nach der Beisetzung die Exhumation und die Räumung der Grabstätte veranlassen kann.

 

BEISETZUNG IN GRABNISCHEN, GRUFTEN UND GRABKAPELLEN

Die Beisetzung ist eine Bestattungsform bei der der Sarg (Holzsarg mit innerem verlötetem Zinksarg) in einer Grabnische aus Beton, die sich außerhalb des Erdreiches (Columbarium), oder unter der Erde in Gruften und/oder Grabkammern von Familiengräbern befindet, bestattet wird.

Die Gesetzgebung sieht vor, dass die Friedhofverwaltung nicht vor Ablauf von 20 Jahren nach der Beisetzung die Räumung der Grabstätte veranlassen kann (diese Bestimmung kann je nach Gemeinde verschieden sein).

Die Beisetzung in Familiengräber kann nur von privaten Unternehmen mit entsprechenden Konzessionen für die örtlichen Friedhöfe vorgenommen werden. Neben dem Sarg können, falls der zur Verfügung stehende Raum es erlaubt und die Asche bzw. die Knochen vom einem Verwandten oder Angehörigen bis sechsten Grades oder vom Grabkonzessionär stammen, auch Urnen mit der Asche oder den Knochen von Verstorbenen aufbewahrt werden.

Die Kremation

Von Gesetzes wegen unterliegen alle Vorgänge der Totenpolizei immer einer zuvor zu erfolgenden. Servizi Funebri Pozzoli kümmert sich bis zur vollständigen Ausführung um alle diese erforderlichen Vorgänge. Die gesetzlichen Grundlagen, die im Bereich der Kremation gelten, sind die von Artikel 343 der königlichen Gesetzesverordnung vom 27. Juli 1934 „Approvazione del Testo Unico delle leggi sanitarie“ Gutheißung der Sammlung von Gesundheitsgesetzen“ und von Artikel 78 und folgenden der Nationalen Vorschriften der Totenpolizei DPR 285/90 vorgesehenen Bestimmungen.

 

Die Ermächtigung zur Kremation unterliegt heute den Vorrechten des Leiters des dafür zuständigen Bereichs der einzelnen Gemeinde (Art. 107 Absatz 4 Gesetzesverordnung Nr. 267 vom 18. August 2000). Dies kann, muss aber nicht gezwungenermaßen, das Meldeamt sein, falls die Amtsausübung derselben Person untersteht. Die

 

Amtsverrichtungen werden dabei aber klar voneinander unterschieden. Die Bemächtigung zur Genehmigung zur Kremation gründet auf Art. 17 Abs. 1 bis (und 17 bis) der Gesetzesverordnung 165/2001.

 

Der einfachste Weg für die Ermöglichung einer Kremation besteht darin, diese Wahl im Testament zum Ausdruck zu bringen oder sich bei einer Kremationsgesellschaft (z.B. SOCREM) eintragen zu lassen. Dieser Weg ist von Gesetzes wegen gleichwertig wie der entsprechend geäußerte Willen im Testament. Falls keiner dieser beiden Wege gewählt wurde, sind es die nächsten Angehörigen des Verstorbenen die bei der Gemeinde, in der der Tod eingetreten ist, die Bewilligung einholen müssen. Servizi Funebri Pozzoli begleitet seine Kunden bei der gesamten Abwicklung der Kremation des Leichnams, d.h. von der Erledigung aller Formalitäten bis hin zur Ausführung der Kremation selbst.

Übergabe und Verstreuen der Asche

Um diesen Anfragen nachkommen zu können, müssen alle hierfür auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene geltenden Bestimmungen, erforderlichen Bewilligungen und Einschränkungen berücksichtigt werden.

 

Es ist möglich eine Ermächtigung zur Aufbewahrung der Asche im eigenen Haus anzufordern.

 

Um eine solche Ermächtigung zu erhalten reicht es, dass ein nächster Angehöriger die eigens dafür vorgesehene Anfrage unterschrieben der Gemeinde, in der die Asche aufbewahrt werden soll, vorlegt. Der Empfänger der Asche verpflichtet sich, nachdem ihm die Urne mit der Asche übergeben worden ist, diese in seinem Haus sorgfältig aufzubewahren und mögliche Wohnsitzwechsel der betroffenen Gemeindeverwaltung mitzuteilen. 

 

Ähnlich wie bei der Übergabe der Asche ist auch das Vorgehen für den Erhalt der Ermächtigung zum Verstreuen der Asche, die gleichzeitig mit der Übergabe der Urne erfolgen kann. Die geltenden Bestimmungen sehen keine Pflicht zur Bekanntmachung des Testaments seitens eines Notars vor. Es genügt, die von der Gemeinde, in der der Tod eingetreten ist, ausgestellten Papiere nebst der der Gemeinde, in der die Asche verstreut werden soll, beizulegen.

 

Nach der Kremation des Leichnams kann auf ausdrücklichen Willen des Verstorbenen die Asche auf eigens dafür vorgesehenem Gelände innerhalb des Friedhofs, in der Natur (zum Beispiel im Meer, in einem See, Fluss oder Wald -diese müssen aber frei von Fabrikaten oder Wasserfahrzeugen sein), auf Privatgelände im Freien nach dazu erfolgter Zustimmung durch den Eigentümer erfolgen. Der Auftrag zum Verstreuen der Asche kann vom Verstorbenen selbst, vom Ehegatten, von der Ehegattin, von einem anderen Familienangehörigen oder vom möglichen Testamentsvollstrecker erteilt worden sein.

 

Für alle entsprechend geltenden Bestimmungen konsultiere man:

www.parlamento.it

Friedhofgestaltung

Das Erscheinungsbild des Ortes, an dem der Verstorbene bestattet ist, ist sehr wichtig, denn dort wird die Erinnerung an ihn und an sein Dasein aufbewahrt und auf eine bestimmte Weise seinen Angehörigen vermittelt. Durch alle Kulturen und Jahrhunderte hindurch hat die Grabkunst mit ihren Grabsteinen und Grabmonumenten als bis heute nichts an Wichtigkeit als Symbole der Andacht verloren. Es ist von grundlegender Bedeutung den Ort der letzten Ruhe des Verstorbenen mit Geschmack und Eleganz individuell zu gestalten. Auch die Herrichtung der Grabstätte gehört zu den Aufgaben, die die Angehörigen zum Zeitpunkt des Abschiednehmens zu übernehmen haben. Die Mitarbeiter von Servizi Funebri Pozzoli helfen Ihnen bei der Wahl und der Berücksichtigung jedweden diesbezüglichen Details.

 

Bei der Wahl der Beisetzungsart des Leichnams oder der Asche in Urnen, im Columbarium oder in der Familiengrabkapelle werden vielfältigste, mit Sorgfalt ausgewählte und den unterschiedlichsten Bedürfnissen Rechnung tragende Optionen angeboten.

 

Servizi Funebri Pozzoli berät seine Kunden mit einer breitgefächerten Auswahl an Materialien für den Grabstein, wie Marmor, Stein und Granit. Die Gestaltung der Grabstätte kann zudem mit einer Vielzahl von Zubehör aus Bronze und Marmor unterschiedlichsten, den Vorstellungen der Angehörigen auf bestmögliche Weise entsprechenden Stils und Machart ergänzt werden.

 

Dank der seit vielen Jahrzehnten bestehenden engen Zusammenarbeit von Servizi Funebri Pozzoli mit den bedeutendsten Künstler auf dem Gebiet der Grabmalgestaltung kann Servizi Funebri Pozzoli bei der Wahl des am ehesten dem Stil des Verstorbenen und dem Geschmack der Angehörigen entsprechenden und einen Bezug zum irdischen Leben des Verstorbenen schaffenden Grabmal beratend zur Seite zu stehen. Servizi Funebri Pozzoli berücksichtigt dabei selbstverständlich auch die finanziellen Möglichkeiten der Trauerfamilie. Das Angebot reicht von elegant und mit viel Raffinement gefertigten Grabsteinen und Porzellanbildern bis hin zu Grabmalen wie Bronze- oder Steinstatuen, Reliefs, Glasmalerei, Mosaiken und Grabinschriften.

Exhumierung und Umbettung

Unter einer ordentlichen Exhumierung versteht man die Entnahme des Leichnams, der sterblichen Überreste oder der Asche aus der Erde nach Ablauf der von der Gemeinde gewährten Grabesruhe. Die Ausbettung ist ein ähnlicher Vorgang, nur werden dabei die sterblichen Überreste aus einer Grabnische und nicht aus der Erde entnommen. Den beiden Vorgängen kann eine Reduktion oder Kremation der sterblichen Überreste, die umgebettet oder an dafür geeigneten Orten verstreut werden, folgen. Jede Gemeinde wendet ihre eigenen dafür vorgesehenen Bestimmungen an, die je nach Friedhof oder nach organischer Beschaffenheit des Bodens, das heißt nach dessen Mineralisierungsvermögen anders sein können. 

 

Die landesweit geltenden Gesetze sehen eine Grabesruhe von mindestens zehn Jahren vor, bevor eine mögliche Reduktion der sterblichen Überreste mit der darauffolgenden Umbettung des inneren Zinksargs ins Beinhaus oder ins Grabkästchen, in die Erde oder in eine Grabnische neben einen anderen verstorbenen Familienangehörigen, oder aber die Kremation mit der Wahl des Bestimmungsort für die Asche erfolgen können. Bei Fehlen von Angehörigen zum Zeitpunkt der Exhumierung und Umbettung werden die sterblichen Überresten dem Beinhaus der Gemeinde zugeführt. 

 

Die außerordentliche Exhumierung oder Ausbettung vor Ablauf der Grabesruhe erfolgt auf Wunsch der Familienangehörigen zwecks Zusammenführung mit einem anderen engen verstorbenen Familienangehörigen, der Überführung in eine andere Gemeinde, usw.

 

Auch die Gemeinde nimmt in regelmäßigen Abständen ordentliche Exhumierungen vor, um auf diese Weise die Verfügbarkeit von Platz für zukünftige Bestattungen zu gewährleisten. Auf außerordentlichem Verwaltungsweg können die Familienangehörigen nach Ablauf der minimalen Grabesruhe die Reduktion der sterblichen Überreste des Verstorbenen beantragen. Diese wird aufgrund gesundheitspolizeilicher Bestimmungen aber nicht in den Sommermonaten durchgeführt.

 

Bei der Umbettung wird der Sarg von einem vorübergehenden Bestattungsort an einen anderen, endgültigen in einer Grabnische befindlichen Bestattungsort desselben Friedhofs oder, was häufiger geschieht, eines Friedhofs einer anderen Gemeinde gebracht. Für diese Vorgänge werden nicht besondere Fristen gesetzt. Falls der Bestimmungsort jedoch eine andere Gemeinde ist, müssen eigens dafür vorgesehene Papiere von der Gemeindeverwaltung des Ausgangsorts erbracht werden und die Grabkonzession am Bestimmungsort muss vorliegen. Nachdem überprüft worden ist, dass der Sarg keine Beschädigungen aufweist, wird der Transport desselben mit dem dazu geeigneten Fahrzeug zum Friedhof des Bestimmungsorts vorgenommen. Falls der Sarg nicht mehr intakt sein sollte, wird für den Transport und die anschließende Bestattung ein äußerer, gut verlöteter Zinksarg verwendet.

Erledigung und Abwicklungen von administrativen Erfordernissen

Leider kommen zum Schmerz des Abschiednehmens von der lieben Person auch andere Probleme finanzieller und bürokratisch-administrativer Art hinzu, wie Fragen zu:


 dem Abstellen der Wasserversorgung;


 der steuerlichen Abzugsmöglichkeit von Bestattungskosten;


 der Sperrung der Rentenzahlung;


 der Übertragung der Rentenzahlung;


 dem möglichen Kraftfahrzeug im Nachlass und dessen Verkauf an Drittpersonen;


 der Erbfolge;


 der für die Schadensleistungen der Versicherungen erforderlichen Formalitäten;


 der Abmeldung des Telefonanschlusses;


 der Abmeldung der nationalen Rundfunkgebühren RAI;


 dem Abstellen der Erdgasversorgung;


 dem Abstellen der Stromversorgung ENEL;


Unser Unternehmen hatte im Verlauf der Jahre oft die Gelegenheit, in den unterschiedlichsten Fällen mit den entsprechenden Sachverständigen zusammenzuwirken.

 

Falls es Ihnen hilfreich sein kann, setzen wir Sie gerne mit den entsprechenden Stellen in Verbindung, mit deren Dienstleistung unsere Kunden zudem sehr zufrieden waren.

+ 39 0362 560474
+ 39 0362 567347

Lentate sul Seveso,
Nova Milanese