FAQ

Auf jede Frage eine Antwort

Wir haben an Sie und an die Notwendigkeit eine unverzügliche Antwort auf alltägliche Fragen zu erhalten, gedacht. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen. Bei jedwedem Zweifel oder Anliegen rufen Sie uns unter der Nummer 0362 560474 an: wir sind rund um die Uhr und 7 Tage in der Woche erreichbar.

Was ist bei einem Todesfall zu tun?

Falls der Tod innerhalb einer Privatwohnung erfolgt ist, muss als erstes, nachdem Sie uns unter der rund um die Uhr und 7 Tage in der Woche im Betrieb stehenden Telefonnummer 0362 560474 kontaktiert haben, der Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst benachrichtigt werden, damit umgehend der eingetretene Tod bestätigt und die ISTAT-Bescheinigung und der Todesschein ausgestellt werden können. Die Bescheinigungen müssen von dem Leichenbeschauer des Sanitätsbetriebs ASL überprüft werden und werden anschließend dem Meldeamt zugestellt, das die Ermächtigung zur Abhaltung der Bestattungsfeier und zur Bestattung des Leichnams gibt.  

 

Servizi Funebri Pozzoli kümmert sich neben der Vorbereitung und Einkleidung des Leichnams auch um alle bürokratisch-administrativen Vorgänge. In Einhaltung der geltenden Bestimmungen kann die der Bestattung vorausgehende Totenwache an einem anderen Ort als im Haus des Verstorbenen, zum Beispiel in einem Leichenhaus abgehalten werden.

 

Falls der Tod im Krankenhaus erfolgt ist, ist es die Direktion des Krankenhauses, die den Tod festzustellen und die entsprechende Bescheinigung auszustellen hat. Der Leichnam wird den Familienangehörigen nicht sofort freigegeben, sondern erst nachdem er in die Leichenhalle überführt worden ist. Von diesem Moment an können die Familienangehörigen auch festlegen, ob sie den Körper des Verstorbenen lieber an einen anderen, für sie zugänglicheren oder passenderen Ort bringen möchten. Als weitere Dienstleistung bietet Servizi Funebri Pozzoli auch die Möglichkeit an, den Leichnam für die Totenwache und die Zeit bis zur Bestattungsfeier ins geräumige Leichenhaus zu bringen.

 

Falls der Tod auf der Straße oder an öffentlich zugänglichen Orten erfolgt, legen die Ordnungskräfte den Transport der Leiche fest. Falls der Tod in Folge eines Unfalls oder durch Gewalteinwirkung eintritt, wird der Körper in die für die Leichenschau vorgesehene, von den zuständigen Behörden festgelegte Örtlichkeit gebracht. Wenn die Erfordernisse dazu vorliegen, bestimmt die Justizbehörde die für eine mögliche Obduktion des Leichnams benötigten Vorgehensweisen und Zeiten. Die Mitarbeiter von Servizi Funebri Pozzoli kümmern sich auch um den Transport des Leichnams vom Ort, an dem der Tod erfolgt ist, zum Wohnort des Verstorbenen oder an einen anderen im Voraus vereinbarten Ort und hält die Trauerfamilie ununterbrochen auf dem Laufenden über den Fortgang aller Vorgänge, indem sie als Vermittler zwischen den Ordnungskräften und den Angehörigen wirken.

Nach welcher Zeitspanne vom Eintreten des Todes kann die Bestattungsfeier stattfinden?

Das italienische Gesetz und die Bestimmungen der Totenpolizei schreiben eine Zeitspanne von mindestens 24 Stunden vor, bevor der Sarg versiegelt werden darf und die Trauerfeierlichkeiten abgehalten werden dürfen. Bei Unfalltod ist die gesetzlich vorgeschriebene Zeit 48 Stunden. Wenn die Leiche in Einhaltung der geltenden gesundheitspolizeilichen Vorschriften aufbewahrt wird, ist keine Höchstzeit festgelegt.

Kann ich den Verstorben auf jedem beliebigen Friedhof begraben lassen?

Die Bestimmungen der jeweiligen Gemeinde legen den Zugang von Leichnamen auf ihre Friedhöfe fest. Im Allgemeinen gibt die Gemeinde die Ermächtigung zum Begräbnis, wenn der Verstorbene dort geboren ist oder vor seinem Ableben wenigstens einen Tag dort wohnhaft war. Es ist aber auch möglich, dass gewisse Gemeinden ohne Erfüllung dieser Voraussetzung die Ermächtigung geben, nachdem ein entsprechender Aufpreis auf die von der Gemeinde vorgesehenen Gebühren bezahlt worden ist. Servizi Funebri Pozzoli kümmert sich darum, Informationen zur möglichen Bereitschaft zur Aufnahme des Leichnams einzuholen.

Kann ich den Verstorben auf jedem beliebigen Friedhof begraben lassen?

Die Bestimmungen der jeweiligen Gemeinde legen den Zugang von Leichnamen auf ihre Friedhöfe fest. Im Allgemeinen gibt die Gemeinde die Ermächtigung zum Begräbnis, wenn der Verstorbene dort geboren ist oder vor seinem Ableben wenigstens einen Tag dort wohnhaft war. Es ist aber auch möglich, dass gewisse Gemeinden ohne Erfüllung dieser Voraussetzung die Ermächtigung geben, nachdem ein entsprechender Aufpreis auf die von der Gemeinde vorgesehenen Gebühren bezahlt worden ist. Servizi Funebri Pozzoli kümmert sich darum, Informationen zur möglichen Bereitschaft zur Aufnahme des Leichnams einzuholen.

Kann der Verstorbene für die Totenwache im offenen Sarg nach Hause gebracht werden?

Gewiss, denn seit einigen Jahren erlaubt der Sanitätsbetrieb ASL den Transport des offenen Sarges von privaten oder auch öffentlichen Einrichtungen, wo der Tod eingetreten ist, nach Hause oder in Leichenhäuser. Dies alles kann 2 Stunden nach der Leichenschau und 15 Stunden nach Eintreten des Todes erfolgen.

Braucht man zur Kremation spezielle Papiere?

Ja, im Fall, dass die Familie die Kremation des Leichnams wünscht, ist es notwendig, das eine von uns beauftragte Person einen dem Verstorbenen nächster Verwandten zur Ausfertigung der so genannten OFFENKUNDIGKEITSERKLÄRUNG oder WILLENSERKLÄRUNG auf die Gemeinde begleitet. Dieser Vorgang erübrigt sich, falls der Verstorbene zum Zeitpunkt des Todes bei einer Kremationsgesellschaft z.B. der SOCREM registriert ist. In diesem Fall genügt es, Servizi Funebri Pozzoli die Nummer der Registrierung auszuhändigen.

Ich bin ein ausländischer Staatsbürger; kann ich meinen verstorbenen Familienangehörigen in die Heimat zurückführen?

Servizi Funebri Pozzoli ist spezialisiert auf Über- und Rückführungen von Leichnamen aus allen Ländern bzw. in alle Länder der Welt. Kontaktieren Sie uns, um alle erforderlichen Auskünfte und einen Kostenvoranschlag zu erhalten; ein von uns beauftragte Person kümmert sich um alle Formalitäten auf den Botschaften und Konsulaten. Dank unserem feinmaschigen Netz von lokalen Mitarbeitern sind wir in der Lage, auf jedwedes Ersuchen weltweit einzugehen.

Wie drücke ich den Trauergäste meinen Dank aus?

Servizi Funebri Pozzoli kann auch im Bereich der Danksagung verschiedene Vorgehensweise anbieten: In unserem Land ist es der Brauch einige Tage nach der Bestattungsfeier Danksagungen mit persönlich gestalteten oder vorgegebenen Texten an Mauern und Wänden anzubringen. Als Alternative liefern wir auch mit Trauerrand versehene Kärtchen mit dem Bild des Verstorbenen, die als Antwort auf Beileidstelegramme oder Beileidsbekundungen verschickt werden können.

Ist es möglich, dass die Wohngemeinde des Verstorbenen die Kosten der Bestattung übernimmt?

Dies hängt davon ab, ob sich die Trauerfamilie in finanziellen Schwierigkeiten befindet und ob der Verstorbene zu Lebzeiten vom Sozialamt betreut worden war. In diesen Fällen kann es sein, dass die Gemeindebehörde die für ein würdiges Begräbnis unerlässlichen Kosten übernehmen.

Was ist zu tun, falls der Tod im Ausland erfolgt?

Falls der Verstorbene für seine Reise eine Versicherung abgeschlossen hat, kontaktieren Sie die Betriebszentrale der Versicherungsgesellschaft, die alle für die Rückführung erforderlichen Maßnahmen, die bis zur Erreichung der im unterzeichneten Versicherungsvertrag genannten Maxime gedeckt sind, in die Wege leiten. Servizi Funebri Pozzoli arbeitet mit den wichtigsten italienischen und internationalen Versicherungsgesellschaften zusammen. Diese schätzen im Unternehmen einen erfahrenen und kompetenten Partner auch im Fall von Rückführungen.

 

Falls keine entsprechende Versicherungspolice vorliegt, kontaktieren Sie uns für einen kostenlosen Kostenvoranschlag, unsere mehrsprachigen Mitarbeiter im Inland und vor Ort übernehmen alle erforderlichen Formalitäten und die gewünschten Dienstleistungen.

+ 39 0362 560474
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